Ich wünsche allen Tieren – Menschen ein friedliches gesundes Jahr !

Ich wünsche allen Tieren - Menschen ein friedliches gesundes Jahr !

Ich wünsche allen Tieren – Menschen ein friedliches gesundes Jahr !

Das gilt nicht für :

Tierquäler – Kinderschänder/Vergewaltiger – Menschen die Kriege  führen !

Danke für das durchlesen sagt euch Michele Angelo

Ma Tierschutz Tierrettung www.Micheleangelo.de

Michele Angelo sagt Danke/ frohe Weihnachten – Neujahrswünsche !

Michele Angelo sagt Danke/ frohe Weihnachten – Neujahrswünsche !

Michele Angelo sagt allen vielen lieben Dank an diejenigen die mir zu meinem Geburtstag gratuliert haben, und vor allen Dingen an meine Familie Freunde die mir einen wunderschönen Geburtstag beschert haben !

Ich wünsche allen eine besinnliche und friedliche Weihnachten & 

einen guten Rutsch ins Jahr 2016.

Mein Weihnachtswunsch ist :

Frieden und Gesundheit für alle Tiere und Menschen !

Gez.Michele Angelo

www.Micheleangelo.de

Ma Tierschutz Tierrettung www.Micheleangelo.de

Kinder Kambodschas von der Straße holen !

Zwei Brüder sammeln jetzt Freunde statt Müll auf der Straße

Sophal und Sopheap haben einen Traum: Sie möchten Lehrer und Arzt werden. Sie sitzen unter ihrem Haus in einer Hängematte und lesen konzentriert in einem Buch. Die beiden Brüder sind stolz, dass sie lesen können und die Schule besuchen. Sophal, 14, besucht die 5. Klasse, Sopheap, 13, geht in die 4.. Heute leben sie zusammen mit ihren Eltern und Geschwistern in einem Haus auf Stelzen, das sie vor Sonne, Regen und Überschwemmungen schützt. Früher bewohnten sie eine einfache Strohhütte.

Früher war sowieso alles anders. Sophal und Sopheap wohnten mit ihren Eltern auf der Straße in Phnom Penh. Mehr als 2000 auf der Straße lebende Kinder verzeichneten die Behörden 2012 offiziell – und jedes Jahr werden es mehr. Die boomende Hauptstadt Kambodschas zieht immer mehr arme Menschen aus den umliegenden Dörfern an. Kambodscha ist zutiefst ländlich geprägt: Über 80 Prozent der Bevölkerung leben außerhalb der Städte. Auf dem Land ist die Armut groß, immer mehr Menschen ziehen nach Phnom Penh, in der Hoffnung auf eine Zukunft.

Sophal und Sopheap erzählen, dass sie von früh morgens bis spät abends arbeiten mussten. Sie sammelten Müll und Flaschen und nutzten jede Gelegenheit, um etwas Geld zu erbetteln. Manchmal wurde ihnen das Geld von Gangstern abgenommen. „Das Leben auf der Straße war schrecklich”, erzählt Sophal, “Wir hatten nie genug zu essen. Wir schliefen in irgendwelchen Hauseingängen, manchmal in einer Pagode. Wir schnüffelten auch Klebstoff. Dann war das Leben etwas erträglicher.“

Das gesammelte Geld mussten sie ihren Eltern geben, aber ihr Vater war so verzweifelt, dass er sich jeden Tag betrank, und dann wurde er gewalttätig. Mehrmals wurden Mutter und Vater von der Polizei verhaftet und mussten einige Wochen im Gefängnis verbringen. Dann waren die Kinder auf sich allein gestellt. „Manchmal hatten wir Angst vor meinem Vater, aber als meine Eltern im Gefängnis waren, haben wir sie dennoch sehr vermisst“, sagt Sophal. „Irgendwie mussten wir dann allein durchkommen.”

Eines Tages sprachen Streetworker von World Vision die beiden Jungen an und brachten sie dann in ein Wohnheim für Straßenkinder, das die Kinderhilfsorganisation in Phnom Penh betreibt. Bis zu 30 Kinder können dort betreut werden – das jüngste, das derzeit in dem Wohnheim lebt, ist zwei Jahre alt. Hier haben die Kinder ein geregeltes Leben, werden unterrichtet und haben nachmittags Zeit für freies Spielen.

Für Sophal und Sopheap begann ein anderes Leben. „In dem Zentrum fühlte ich mich erstmals geborgen und geliebt, wir hatten genug zu essen, eine sichere Unterkunft, wir konnten zur Schule gehen, und wenn wir krank waren, sorgte sich jemand um uns“, erzählt Sophal. „Ich kann jetzt lesen und schreiben. Ich schnüffle nicht mehr und lernte auch, wie man sich gegenüber anderen Menschen benimmt und dass man keine bösen Wort benutzt.“

Während die Kinder zu Kräften kommen und neue Erfahrungen machen, arbeiten die Mitarbeiter von World Vision zusammen mit Partnern an dauerhaften Lösungen für sie, wenn möglich mit den Familien der Kinder. Pharen San, der Leiter des World Vision Kinderzentrums, erklärt: „Die Kinder können in der Regel bis zu einem Jahr hier bleiben. Es ist wichtig, dass sie lernen, wie man sich in einer Gemeinschaft verhält und Verantwortung übernimmt. Die Kinder sollen eine gute Zukunft haben.“ Daher müssen ältere Kinder im Zentrum auch Aufgaben übernehmen und sich z.B. um jüngere Kinder kümmern. Und sie lernen, wie man mit Geld umgeht.”

Seit Bestehen des Wohnheims wurden etwa 3.000 Kinder aufgenommen und die Mehrheit anschließend wieder in ihre Familien und Gemeinden integriert. Die Streetworker, die dem Zentrum angegliedert sind, halten sich regelmäßig auf der Straße auf – auch nachts. Ältere Kinder, die das Zentrum bereits wieder verlassen haben, helfen ihnen. Sie besitzen das Vertrauen der Straßenkinder und sind bei ihren ehemaligen Freunden bekannt. Aufklärung über die Gefahren auf den Straßen ist wichtig. Kinder haben auf den Straßen Phnom Penhs mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen. Sie werden entführt, ausgeraubt, missbraucht und werden oft Opfer von Verkehrsunfällen. Nachdem die Streetworker mit den Kindern gespielt haben, werden sie über die Gefahren auf der Straße aufgeklärt. Mit Hilfe von Theaterstücken wird den Kindern beigebracht, was sie in Gefahrensituationen tun können.

Quelle : http://blog.worldvision.de/

Weitere Bilder und Informationen zu diesem Thema findet ihr hier :

http://blog.worldvision.de/2014/07/wie-der-traum-von-zwei-strassenkindern-in-kambodscha-wahr-werden-kann/?mysid=hqekp65hfvlvp63213rmbqv4isqa3dkp&affili_id=62785&ref=m

Danke fürs durchlesen sagt euch

Michele Angelo Kooperation mit World Vision Deutschland e.V.

#Flüchtlinge #Hunger #Hungersnot #Konflikt #Regenzeit #Worldvision #MicheleAngelo

 

Flucht, Hunger, Elend: Der Südsudan blickt in den Abgrund

Flucht, Hunger, Elend: Der Südsudan blickt in den Abgrund

Michele Angelo Kooperation mit WORLD VISION Deutschland e.V.

Die Lage in Südsudan wird für hunderttausende Flüchtlinge immer katastrophaler. Diese Fotos aus Flüchtlingscamps sprechen von Hunger, Angst und menschenunwürdigen Lebensbedingungen. Sie zeigen zugleich, wie World Vision Hilfe organisiert.

Drei Jahre nach der Gründung ihres unabhängigen Staates leben die meisten Südsudanesen aus Angst vor Gewalt außerhalb ihrer Heimatorte und werden in diesem Jahr keine Ernten einbringen können. Über 1,5 Millionen Menschen wurden seit Ausbruch bürgerkriegsähnlicher Kämpfe Ende 2013 vertrieben, 400.000 sind in Nachbarländer geflohen. Rund vier Millionen Menschen sind auf gespendete Nahrungsmittel angewiesen, und geschätzte 250.000 Kinder benötigen in den kommenden Wochen dringend Behandlungen gegen akute Mangel- und Unterernährung.

Hungersnot kündigt sich an

Die Gefahr einer Hungersnot wächst und die Zahl der Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, ebenso – aber der Hilfsaufruf der Vereinten Nationen für Südsudan in Höhe von 1,8 Milliarden US-Dollar ist bisher nicht einmal zur Hälfte finanziert.

Appell an die Regierungen: Handeln Sie jetzt!

Daher warnen sieben internationale Hilfsorganisationen – darunter auch World Vision – heute eindringlich vor dem ‚Aus ihrer Hilfsprojekte‘, falls Regierungen und internationale Geber nicht entschlossener gegen die humanitäre Krise vorgehen.

World Vision fordert die deutsche Bundesregierung auf, mehr diplomatisches und finanzielles Engagement zu zeigen, damit der Konflikt gelöst und eine humanitäre Katastrophe abgewendet werden kann.

Bitte unterstützen auch Sie die Menschen in Südsudan – zum Beispiel mit einer Spende für unsere humanitären Hilfsmaßnahmen.

Quelle : http://blog.worldvision.de

Danke fürs durchlesen sagt euch Michele Angelo

#Flüchtlinge #Hunger #Hungersnot #Konflikt #Regenzeit #Südsudan